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Berlin, 03. September2020 Nr. 163 Vereinte Dienstleistungs-Gewerkschaft

 

Landesbezirk Berlin-Brandenburg www.bb-verdi.de

 

P R E S S E I N F O R M A T I O N

 

Streikende der Charité-Tochter CFM retteten einem Menschen heute Nacht das Leben

 

Streikende Beschäftigte der Charité-Servicetochter CFM haben letzte Nacht einem Patienten in einer medizinischen Notlage durch Erste-Hilfe-Maßnahmen womöglich das Leben gerettet. Zuvor hatten von der CFM als Streikbrecher angeheuerte "Sicherheitsleute" den Hilfesuchenden vom Klinikgelände verwiesen. Am Dienstag, den 2. September 2020 ging der siebente Tag der Streikwache von Beschäftigten der Charité Facility Management (CFM) vor dem Virchow-Klinikum zu Ende, die Nachtschicht der Streikenden hatte ihren Dienst aufgenommen. Die Zugänge zur Charité wurden immer noch von den betriebsfremden „Safety-Sicherheitsleuten“ bewacht, die als Streikbrecher engagiert wurden, als sich ein dramatischer Zwischenfall am Eingang Amrumer Straße ereignete. Gegen Mitternacht kam eine besorgte Mutter mit ihrem jugendlichen Sohn, um medizinische Hilfe zu erhalten, die er dringend benötigte, wie sich hernach herausstellte. Sie waren bereits auf dem Gelände, in den Torbögen des deutschen Herzzentrums auf dem Weg in die Rettungsstelle, als sich der Zustand des jungen Mannes dramatisch verschlechterte. Er konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, bekam Atemnot. Statt den jungen Mann unverzüglich in die Rettungsstelle zu bringen „halfen“ die drei billig eingekauften Streikbrecher der Mutter und ihm fast kollabierten Sohn wieder raus aus dem Charité-Gelände auf die Straße. Sie unterließen auch, die sich unmittelbar neben ihnen befindende Streikwache um Hilfe zu ersuchen. Die „Wachleute“ riefen lediglich die Feuerwehr und wandten sich wieder der Bewachung des Zuganges zu, während die Streikwache sofort erste Hilfe leistete, bis der Notarzt der Feuerwehr eintraf.

„Das unverantwortliche Treiben der CFM und der Charité mit Werkverträgen und Fremdfirmen, die den Streik brechen sollen, haben zu einer großen Notlage eines Menschen geführt, dessen Leben vielleicht nur durch das beherzte Eingreifen der Streik-Nachtwache gerettet wurde“, erklärte Marco Pavlik, ver.di-Streikleiter am Donnerstag in Berlin.„ Wir hoffen, dass sich die Charité bei den beiden streikenden Helfern angemessen bedankt. Von der CFM erwarten wir die unverzügliche Kündigung der Verträge und den sofortigen Abzug der ‚Safety‘ -und ‚GO Express & Logistics‘ -Beschäftigten als Signal für die Fortsetzung fairer Tarifverhandlungen.“ Am Freitag, dem 4. September wird eine Streikdemonstration vom Platz des 18.März trommelschlagend durch das Brandenburger Tor zum Roten Rathaus ziehen und erneut den Eigentümer der Charité/CFM, den Senat von Berlin, an seine politische Verantwortung erinnern. Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, die tariflosen landeseigenen Tochterunternehmen in den TVöD zu führen.

 

Die CFM war 2006 von der Charité als Tochterfirma ausgegründet worden -mit dem Ziel, Lohn- und Sozialdumping zu betreiben. Jahrelang war die Billigtochter CFM ein Public-Private-Partnership-Projekt und tariflos. Seit dem 1. Januar 2019 ist sie wieder eine 100-prozentige Tochter der Charité. Die CFM beschäftigt rund 2.500 eigene Beschäftigte, die von den Tarifverhandlungen und dem Konflikt betroffen sind. Außerdem arbeiten bei der CFM auch sogenannte gestellte Mitarbeiter/innen, die arbeitsvertraglich zur Charité gehören und dem dort geltenden Tarifvertrag unterliegen. Die CFM erbringt an den Charité-Standorten diverse technische und logistische Dienstleistungen wie z.B. Abfallentsorgung, Krankentransporte, Reinigung, Sterilisation und die gesamte Essensversorgung für die Patienten. Hinweis für die Presse: Gute Zeit für Fotos und Hintergrundgespräche besteht am Brandenburger Tor ab 9 Uhr oder ab ca. 11 vor dem Roten Rathaus.

 

Kontakt für Rückfragen: Marco Pavlik, ver.di-Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, Bezirk Berlin, Köpenicker Straße 30, 10179 Berlin, mobil: 0170 -20 33 993

Marco.pavlik@verdi.de

Pressestelle des Landesbezirks der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)

Dr. Andreas Splanemann –Pressesprecher (Tel.: 030 / 8866–4111)






Bezirk Berlin, FB 3 -Gesundheitswesen

Einschüchterungen und Bedrohungen bei der Charité Facility Management

25.08.2020

Mit einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus am Mittwoch, dem 26. August 2020, fordern die streikenden Beschäftigten der Charité Facility Management (CFM) den Senat auf, im Arbeitskampf an der Charité-Dienstleistungstochter Verantwortung zu übernehmen. Es ist der achte Warnstreiktag in Folge allein im Monat August.

 

Anstatt im Tarifkonflikt einzulenken, rüstet die Arbeitgeberin immer weiter auf. Nach der Fremdvergabe von Tätigkeiten im Wirtschaftstransport hat die CFM nun auch noch Apothekenaufgaben in der Charité fremdvergeben. Beschäftigte, die ihr Streikrecht wahrnehmen wollen, werden von Vorgesetzten eingeschüchtert und unter Druck gesetzt: „Nach mehreren uns vorliegenden Berichten von Betroffenen werden Reinigungskräfte von der Führung sogar zu Hause angerufen und mit Outsourcing und Jobverlust bedroht, wenn sie zum Streik gehen würden“, erklärte ver.di-Verhandlungsführer und Streikleiter Marco Pavlik am Dienstag in Berlin.

 

Die Arbeitgeberseite missachte damit nicht nur die verfassungsmäßigen Rechte der Beschäftigten, sondern setze auch leichtfertig die Sicherheit von Patient*innen aufs Spiel, so ver.di. So sei etwa einer Pflegekraft von einem betriebsfremden Blutboten eine Blutkonserve in die Hand gedrückt mit der Bemerkung: "Wenn Sie in die Etage fahren, nehmen Sie die doch einfach mit…“, berichtet Pavlik.

 

„Wir erwarten, dass Vertreter des Senats den Streikenden erklären, wann und wie das Land als Eigentümerin der CFM hier eingreift, damit die Fremdvergabe zurückgenommen wird, die Bedrohung von Beschäftigten endet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden", unterstreicht Pavlik. „Wir erwarten vom Senat, dass dieser dem politischen Willen der Koalition nach Einführung des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) bei der CFM Nachdruck verleiht.“

 

Die CFM war 2006 von der Charité als Tochterfirma ausgegründet worden – mit dem Ziel, Lohn- und Sozialdumping zu betreiben. Jahrelang war die Billigtochter CFM ein Public-Private-Partnership-Projekt und tariflos. Seit dem 1. Januar 2019 ist sie wieder eine 100-prozentige Tochter der Charité. Die CFM beschäftigt rund 2.500 eigene Beschäftigte, die von den Tarifverhandlungen und dem Konflikt betroffen sind. Außerdem arbeiten bei der CFM auch sogenannte gestellte Mitarbeiter*innen, die arbeitsvertraglich zur Charité gehören und dem dort geltenden Tarifvertrag unterliegen. Die CFM erbringt an den Charité-Standorten diverse technische und logistische Dienstleistungen wie z.B. Abfallentsorgung, Krankentransporte, Reinigung, Sterilisation und die gesamte Essensversorgung für die Patient*innen.






P R E S S E I N F O R M A T I O N
ver.di kritisiert Outsourcing bei der Chartité Facility Management (CFM)
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert das zunehmende Outsourcing von Aufgaben der Charité-Tochter CFM. Der Betriebsrat der CFM stellt fest, dass immer mehr Arbeitsaufgaben, die für die Charité wichtig sind und bisher durch die CFM erbracht werden, an Fremdunternehmen outsourct werden. Konkret betrifft dies den Bereich Wirtschaftstransport. Dabei ist festzuhalten, dass es sich dabei innerhalb der CFM um einen gewerkschaftlich sehr gut organisierten Bereich handelt. „Das hat einen sehr bitteren Beigeschmack“ kommentiert Maik Sosnowksy, ver.di Vertrauensmann in der CFM.

„Schon in der letzten Tarifrunde 2016 mussten wir feststellen, dass die CFM-Geschäftsführung gegen Kolleginnen und Kollegen vorgeht, die sich gewerkschaftlich organisiert haben. Bereits damals war der in ver.di gut organisierte Bereich des Hol– und Bringe-Dienstes im Virchow Klinikum quasi über Nacht an ein Fremdunternehmen ausgelagert worden. Gleiches beobachten wir aktuell im Wirtschaftstransport am Standort im Wedding, wo wieder Arbeitsaufgaben mitten in der Tarifauseinandersetzung outgesourct werden. Auch die verspätete Erhöhung auf den Landesmindestlohn mit gleichzeitiger Absenkung der Anwesenheitsprämie in der Logistik wirft kein gutes Licht auf das derzeitige Vorgehen der Geschäftsführung und dürfte für viele Kolleginnen und Kollegen Grund genug sein, sich weiterhin intensiv für einen vollumfänglichen echten Tarifvertrag für die CFM einzusetzen“, so Meike Jäger, Fachbereichsleiterin Gesundheit und Soziales bei ver.di.

ver.di führt mit der Charité Facility Management GmbH (CFM) seit Juli 2019 Tarifverhandlungen. Die Gewerkschaft will einen Entgelttarifvertrag für die CFM vereinbaren, der sich am Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) orientiert. Außerdem führt ver.di aktuell Verhandlungen über einen Manteltarifvertrag, der u.a. eine Urlaubsregelung - 30 Tage Urlaub für alle –, einheitliche Regelungen zur Arbeitszeit und ein Weihnachtsgeld enthalten soll. In der laufenden Tarifrunde hatte es bereits Warnstreiks im Februar, März und Juli 2020 gegeben. Durch die Übernahme des neuen Berliner Landesmindestlohnes in Höhe von EUR 12,50 durch die Geschäftsführung per „Gesamtzusage“, wurde nun zumindest eine Lohnuntergrenze für die CFM Beschäftigten eingezogen. Zwar gilt dieser Landesmindestlohn schon seit Mai 2020, gezahlt wird er in der CFM erst seit dem 01. Juli 2020. Gleichzeitig wurde allerdings den Mitarbeitern in der Logistik die seit vielen Jahren bestehende Nebenabrede über eine „Anwesenheitsprämie“ gekündigt, bzw. diese von EUR 100,00 auf EUR 50,00 reduziert. „Auf den kommenden Verhandlungsterminen liegt somit wieder eine Hypothek. Durch ihr derzeitiges Vorgehen stärkt die Arbeitgeberseite jedenfalls nicht das Vertrauen auf einen baldigen Tarifabschluss“, äußert sich Meike Jäger verärgert. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 18. August 2020 terminiert.

Die CFM war ursprünglich eine Ausgründung aus der Charité mit dem Ziel, Lohn- und Sozialdumping zu betreiben. Jahrelang war die Billigtochter CFM ein Public-Private-Partnership-Projekt und tariflos. Die CFM ist seit dem 1. Januar 2019 wieder eine 100-prozentige Tochter der Charité. Die CFM beschäftigt rund 2.500 eigene Beschäftigte, die von den Tarifverhandlungen und dem Konflikt betroffen sind. Außerdem arbeiten bei der CFM auch gestellte Mitarbeiter/innen, die arbeitsrechtlich der Charité zugeordnet sind und dem dort geltenden Tarifvertrag unterliegen. Die CFM erbringt an den Charité-Standorten diverse technische und logistische Dienstleistungen, zu denen z.B. die Abfallentsorgung, Krankentransporte, Reinigung, Sterilisation und die gesamte Essensversorgung für die Patienten gehören.

Für Rückfragen:
Meike Jäger, Landesfachbereichsleiterin Gesundheit und Soziales, meike.jaeger@verdi.de, 0170 7948197
   
   
 



Viertägiger Warnstreik bei der Charité Facility Management (118)
06.07.2020
Am heutigen Montag, dem 6. Juli 2020 hat mit Beginn der Spätschicht ein viertägiger Warnstreik bei der Charité Facility Management (CFM) begonnen. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die CFM-Beschäftigten an allen Standorten der Klinik aufgerufen, sich zu beteiligen. ver.di ruft zum Warnstreik auf, weil Tarifverhandlungen zum erstmaligen Abschluss eines Tarifvertrages bei der CFM bislang zu keinem Ergebnis geführt haben. In der laufenden Tarifrunde hat es bereits zwei Warnstreiks im Februar und im März gegeben.
„Leider haben sich die Arbeitgeber in Fragen eines Manteltarifvertrages seit Februar nicht ernsthaft bewegt. Sie halten weiterhin an dem Modell eines betrieblichen Grundlohnes fest, welches ab 1. Juli den Vergabemindestlohn von 12,50 Euro vorsieht und damit weit von einer fairen Entgelttabelle entfernt ist. Nach wie zeichnet sich keine Lösung auf der Grundlage des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst ab“, so Marco Pavlik. ver.di will erstmals einen Tarifvertrag für die CFM vereinbaren, der sich am Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) orientiert. Außerdem will ver.di einen Manteltarifvertrag abschließen, der u.a. eine einheitliche Urlaubsregelung- 30 Tage Urlaub für alle – und einheitliche Regelungen zur Arbeitszeit enthalten soll.
Die CFM war ursprünglich eine Ausgründung aus der Charité mit dem Ziel, Lohn- und Sozialdumping zu betreiben. Jahrelang war die Billigtochter CFM ein Public-Private-Partnership-Projekt und tariflos. Die CFM ist seit dem 1. Januar 2019 wieder eine 100prozentige Tochter der Charité. Die CFM beschäftigt rund 2.500 eigene Beschäftigte, die von den Tarifverhandlungen und dem Konflikt betroffen sind. Außerdem arbeiten bei der CFM auch gestellte Mitarbeiter/innen, die allerdings organisatorisch zur Charité und dem dort geltenden Tarifvertrag gehören. Die CFM erbringt an den Charité-Standorten diverse technische und logistische Dienstleistungen, zu denen z.B. die Abfallentsorgung, Krankentransporte, Reinigung, Sterilisation und die gesamte Essensversorgung für die Patienten gehören.
Hinweis für Pressevertreter/innen:
Wegen der Corona-Pandemie wird bei dem CFM-Streik auf öffentliche Aktionen verzichtet. Es besteht jedoch am morgigen Dienstag, dem 7. Juli 2020 Gelegenheit für Fotoaufnahmen und Interviews in der Zeit von 7.00 Uhr bis etwa 9.00 Uhr vor dem Campus Virchow, Augustenburger Platz (U-Bahnhof Amrumer Straße).
Für Rückfragen:
Marco Pavlik, zuständiger ver.di-Gewerkschaftssekretär für die CFM, mobil: 0170 / 20 33 993.
Zweiter Streiktag bei der Charité Facility Management (119)
07.07.2020
Am heutigen Dienstag, dem 7. Juli 2020 wurde der gestern begonnene Streik bei der Charité Facility Management (CFM) fortgesetzt. An den Charité-Standorten beteiligten sich während der Frühschicht mindestens 350 Beschäftigte. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die CFM-Beschäftigten zum Streik an allen Standorten der Klinik aufgerufen, weil Tarifverhandlungen zum erstmaligen Abschluss eines Tarifvertrages bislang zu keinem Ergebnis geführt haben. Bis heute Nachmittag haben die Arbeitgeber nicht mit einem verbesserten Verhandlungsangebot auf den ver.di-Streik reagiert. Durch den Streik kam es jedoch zu Störungen u.a. beim Krankentransport, der OP-Versorgung, bei der Reinigung und Logistik. An einem Standort hat ein leitender Angestellter aus der Unternehmensführung mit dem Versprechen, einen Euro pro Stunde mehr zahlen zu wollen, versucht, Reinigungskräfte vom Streik abzuhalten.
ver.di will erstmals einen Tarifvertrag für die CFM vereinbaren, der sich am Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) orientiert. Außerdem will ver.di einen Manteltarifvertrag abschließen, der u.a. eine einheitliche Urlaubsregelung- 30 Tage Urlaub für alle – und einheitliche Regelungen zur Arbeitszeit enthalten soll.
„Wir sind gesprächsbereit und würden bei einem verbesserten Angebot der Arbeitgeber gerne wieder verhandeln. Die Arbeitgeberseite hat es in der Hand, den Streik zu beenden. Kommt kein verbessertes Angebot, wird der Streik wie angekündigt bis zum Beginn der Frühschicht am kommenden Sonnabend fortgesetzt“, sagte Marco Pavlik, ver.di-Verhandlungsführer und Streikleiter.
Die CFM war ursprünglich eine Ausgründung aus der Charité mit dem Ziel, Lohn- und Sozialdumping zu betreiben. Jahrelang war die Billigtochter CFM ein Public-Private-Partnership-Projekt und tariflos. Die CFM ist seit dem 1. Januar 2019 wieder eine 100prozentige Tochter der Charité. Die CFM beschäftigt rund 2.500 eigene Beschäftigte, die von den Tarifverhandlungen und dem Konflikt betroffen sind. Außerdem arbeiten bei der CFM auch gestellte Mitarbeiter/innen, die allerdings organisatorisch zur Charité und dem dort geltenden Tarifvertrag gehören. Die CFM erbringt an den Charité-Standorten diverse technische und logistische Dienstleistungen, zu denen z.B. die Abfallentsorgung, Krankentransporte, Reinigung, Sterilisation und die gesamte Essensversorgung für die Patienten gehören.
Für Rückfragen:
Marco Pavlik, zuständiger ver.di-Gewerkschaftssekretär für die CFM, mobil: 0170 / 20 33 993.





Achtung! Tarifinfo Nr. 10 beachten!







Warnstreik der Charité CFM am 11.02.2020 - TVöD für alle!



Warnstreik der Charité CFM am 07.02.2020 - TVöD für alle!



Warnstreik der Charité CFM am 06.02.2020 - TVöD für alle!




ver.di CFM Tarifinfo Nr. 7

Angebot Arbeitgeber:




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Berliner Erklärung vom 25. Oktober 2019.
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ver.di CFM Tarifinfo 3
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Gewerkschaftlichen Aktionsausschusses - Keine prekäre Arbeit und tariffreie Bereiche im Verantwortungsbereich des Landes Berlin

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Info des Gewerkschaftlichen Aktionsausschusses - Keine prekäre Arbeit und tariffreie Bereiche im Verantwortungsbereich des Landes Berlin
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